Von UMTS-Verbindungen, Komprimierung und häßlichen Webseiten

Wer mit der Software seines Netztbetreibers per UMTS oder GPRS im Internet unterwegs ist, kennt das Problem sicherlich: Webseiten werden qualitativ minderwertig dargestellt, Bilder in schlechter Qualität geladen, der Quelltext der angesteuerten Webseiten ist in eine Zeile geschrieben und zudem fehlerhaft.

It’s not a bug, it’s a feature. Denn diese Mali werden von der entsprechenden Software des Netzanbieters erzeugt, der mit entsprechender Komprimierung die Geschwindigkeit erhöhen möchte. Egal für Leute mit akuter Sehschwäche, ziemlicher Mist für Normalsichtige (oder solche mit entsprechenden Sehhilfen) und Webentwickler. Letztere prüfen nämlich Webseiten auf Validität und erkennen am ausgegebenen Quelltext rein gar nix.

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